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Eine gute Tv-Idee:

Prater, Hrdlicka & Co.
Flipper, Geisterbahn und Autodrom, Achterbahn und Riesenrad bildeten drei Wochen lang die Kulissen für elne Dokumentation, die dieser Tage abgedreht wurde. Der Wiener Prater, eines der Wahrzeichen der Bundeshauptstadt, war Mittelpunkt eines Versuches, bei dem Wolfgang Leswosky Regie führte: "Drei Künstler sehen den Wiener Prater." Hubert Aratym, Alfred Hrdlieka und Cornelius Kolig wurden eingeladen, jewelis einen Teil dieser Dokumentation aus ihrer ganz persönlichen Perspektive zu gestalten. (Sendeteemin: 22. August,1. Programm.)

Aratym setzt sieh kritisch-nostalgisch mit dem heutigen Prater auseinander (Stefan Paryla tritt dabei auf), Hridlicka richtet seinen Blick auf die Menschen, Typen, Verhaltensweisen, Gesten, Haltungen; Koli, der selbst Automaten, Tast- und Fühlobjekte baut, entschlüsselt in seinen Beiträgen die Funktion und den Symbolgehalt der Spielautomaten im Prater.


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